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Die angebliche "Freiheit" der Camper


Urlaub mit dem Wohnmobil - ein ungebrochen ansteigender Trend und wohl bald eine "Urlaubsplage"?

Seit über einem Jahrzehnt schwebt die Caravaning-Branche auf Wolke Sieben: Ein Umsatz- und Zulassungsrekord jagt den nächsten. Seit 2009 steigt die Zahl der neu zugelassenen Reisemobile in Deutschland kontinuierlich. Der bundesdeutsche Reisemobilbestand (ohne Wohnanhänger/Caravans) wuchs von 325.100 Fahrzeugen in 2009 auf über 535.000 im Jahr 2019. Allein im letzten Jahr gab es 53.922 Neuzulassungen. Diese Urlaubsform lässt unheimlich viel Geld im Land: 5,3 Mrd. € Umsatz in den Zielgebieten, 4,3 Mrd. € beim Fahrt- und Transferumsatz sowie über 4,4 Mrd. € Umsatz für die Campingausrüstung in 2019. Und die Caravaning-Branche wächst und wächst trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie stetig weiter. Es scheint ein großer Bedarf an dieser - scheinbar ungezwungenen und "freien" - Urlaubsart zu herrschen. Man macht da Urlaub, wo es einem gefällt, ist unabhängig, schläft im eigenen Bett und - scheinbar für viele ganz wichtig - man hat seinen Grill für die Würstchen und das Steak neben dem gekühlten Bier immer griffbereit!

 

Freiheit - das will der Camper! Und Natur pur!

 

Dieses Gefühl vermitteln auch die aufwändigen und weitgestreuten Werbekampagnen vieler Wohnmobil-Hersteller. Da wird das Reisemobil mit der jung-dynamischen und gut aussehenden Kleinfamilie komischerweise immer mitten in der einsamen und traumhaft schönen Natur gezeigt - wunderbar! Wer will das nicht erleben? 

 

Der Wohnmobil-Alltag sieht leider anders aus, als es in der Werbung suggeriert wird. Die Bilder von überfüllten Campingplätzen und vermüllten Stellplätzen bekommt man nicht präsentiert. Hier mal die Zahlen allein für Deutschland für das Jahr 2019: 535.000 Reisemobile und 680.000 Wohnanhänger (zusammen also über 1,2 Mio "Mobile-Campingfahrzeuge") stehen lediglich knapp 3.000 Camping- und 4.100 Wohnmobil-Stellplätze mit etwa 265.000 Einzelstellplätzen gegenüber. Wenn also alle Campingfreunde sich auf diese Stellplätze verteilen würden, wird es mehr als eng - das Angebot reicht einfach nicht, wenn sich viele Camper gezwungenermaßen auf die Ferienzeiten konzentrieren. Und dabei ist das Angebot an Stellplätzen in Deutschland so groß wie in keinem anderen Land Europas...

 

Diese Situation bringt viele Camper dazu, außerhalb von Camping- und Stellplätzen "frei" zu stehen. Auffällig ist, dass besonders häufig Besitzer der "unaufälligeren" Kastenwagen anscheinend große Fans vom Freistehen sind.

 

Wir machen das auch ab und an. Aber: Es ist wichtig zu differenzieren, wo man das macht! Wir übernachten ausschließlich im öffentlichen Verkehrsraum und auch nur dort, wo es nicht verboten ist! Wir befahren niemals illegal Feld- und Waldwege, um irgendwo abgelegen in der "Natur" zu übernachten. Wir schlafen auf öffentlichen Parkplätzen in Städten und Dörfern oder einfach unauffällig am Straßenrand, aber manchmal auch auf Wanderparkplätzen, wenn es dort nicht durch Verbotsschilder untersagt ist. Beim "Freistehen" unterlassen wir ebenfalls konsequent das Aufbauen von Tisch und Campingstühlen, die Markise bleibt selbstverständlich zusammengerollt und Essen außerhalb des Wohnmobils gibt's bei uns auch nicht. Wenn man "Campieren" möchte, muss man eben auf einen Campingplatz - deshalb heißen die übrigens auch so!

 

Ich befürchte, dass die Zunahme von "schlechten Camper-Verhaltensweisen", also das Hinterlassen von Müll oder das ungehemmte Campieren von frei stehenden Wohnmobilisten dazu führen könnte, dass es künftig auch in Deutschland immer mehr lokale Verbote oder gar ein generelles Übernachtungsverbot für Wohnmobile außerhalb von Camping- und Stellplätzen geben wird. In den meisten eurpäischen Nachbarländern ist das so geregelt. Wir Camper haben es selbst in der Hand, was wir mit unserer "Restfreiheit" in Zukunft noch machen dürfen ...

Campen im Naturschutzgebiet


Das Bild, das während meines letzten Aufenthalts in der Lausitz entstand, verkörpert doch Camping-Idylle pur, oder? Mit dem Wohnmobil ganz einsam am Ufer eines Sees stehend, ein Glas Weißwein in der Hand, fünf Bratwürste auf dem Kohlegrill und neben dem lieben Partner im Campingstuhl sitzend in den Sonnenuntergang schauen. Quasi "eins sein mit der Natur" - herrlich!

 

Nur zur Info: Das ist nicht unser Wohnmobil! Das, was das Foto nicht zeigt, sind die Rahmenbedingungen: Der wirklich idyllische Ort ist der Uferbereich eines als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Teichs im einzigen Biosphärenreservat Sachsens. Der Zufahrtsweg zu diesem Gebiet ist auf den ersten Hundert Metern legal befahrbar und hat an seinem "offiziellen" Ende sechs Parkplätze. Der weiterführende Weg ist dann mit einem rot-weißen Durchfahrts-Verbotsschild für Autos und Motorräder gekennzeichnet und dient den Besuchern als Fußweg zur Vogelbeobachtungskanzel, für die Biosphärenverwaltung bzw. die Parkranger als Versorgungsweg zur Schleuse für die Wasserstandsregulierung und letztlich als Feuerwehrzufahrt. 

 

Jetzt frage ich mich, wie man als "naturverbundener Wohnmobilist" solch einen verbotenen Weg noch hunderte von Metern illegal befährt, seine Karre direkt an der Wasserkante parkt, dann noch Tisch und Stühle aufbaut und den Kohlegrill anwirft. Und das mitten in der Brutzeit. Geht's noch?

 

Jetzt muss man wissen, dass dieser Ort einen wirklich besonderen Status hat, auf den auf mehreren Infotafeln an der Vogelbeobachtungskanzel hingewiesen wird. Der Teich mit seinen umliegenden Wiesen- und Schilfbereichen beherbergt eine Vielzahl von z. T. äußerst bedrohten Vogel- und Amphibienarten. Wen es interessiert: Es brüte(te)n dort u. a. Seeadler, Rohrweihe, Flussseeschwalbe, Drosselrohrsänger, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Rohrschwirl, Blaukehlchen, Rohrammer, Eisvogel, Schellente, Tafelente, Löffelente, Knäckente, Graugans, Höckerschwan, Wasserralle, Kleines Sumpfhuhn, Rothalstaucher, Zwergtaucher und Bekassine und er ist die Heimat von Rotbauchunke, Laubfrosch, Teich-, Wasser- und Grasfrosch, Ringelnatter und Fischotter.

 

 

Ich habe die beiden Camper - ein Pärchen Mitte 20 - darauf angesprochen, ob sie wüssten, dass es verboten sei, hier mit dem Auto zu stehen und zu campen und habe sie über den besonderen Schutzstatus dieses Gebiets informiert. Beiden war klar, dass sie das verbotenerweise machen und erkärten ihr Verhalten mit dem Wunsch, die unberührte Natur und den wundervollen Sonnenuntergang mit Ausblick über das Teichgebiet genießen zu wollen. Ihr üppiges Abendmahl wollten sie wegen  mir eigentlich nicht unterbrechen und erst als ich dezent darauf hingewiesen hatte, dass ich das Vergehen umgehend an die Biospärenreservatsverwaltung melden werde, wenn sie nicht zeitnah verschwinden, packten sie ganz langsam zusammen und fuhren davon.

 

Ganz ehrlich: Ich genieße auch die schönen und ruhigen Momente in der Natur - gerne auch vor dem Wohnmobil sitzend in den Sonnenuntergang schauend, aber wie kann man das ist einem Schutzgebiet machen?

  1. Es ist verboten, das Gebiet zu befahren!
  2. Das Fahrzeug könnte Öl oder Diesel verlieren und den See völlig ruinieren!
  3. Das offene Feuer des Grills könnte einen Wald- oder Schilfbrand auslösen!
  4. Man stört durch seine unmittelbare Anwesenheit die Brutvögel immens!
  5. Man stört auch die Menschen, die (von der für Tiere kaum einsehbaren Beobachtungskanzel) Vögel beobachten wollen, wenn man durch sein Verhalten alle "Viecher" verjagt!
  6. Es ist ein Schutzgebiet: Warum heißt das wohl so?

Ähnliche Situationen haben wir auf unseren Reisen schon mehrfach erlebt. Obwohl das Campen bzw. Übernachten in Wohnmobilen ausdrücklich untersagt ist, stehen immer wieder Volldeppen der WoMo-Zunft an solchen Plätzen. Meist sind es die Uferbereiche an schönen Seen, Stellen mit grandiosen Ausblicken oder eben an tollen Stränden. Mit diesen Egotrips schaden die Honks sich auf Dauer nicht nur selbst, sondern eben leider auch allen anderen Reisemobilisten. In manchen europäischen Ländern wurde wegen der Häufung solcher illegalen Übernachtungen und der damit oftmals verbundenen Vermüllung der Rastplätze das Campen außerhalb von Campingplätzen gänzlich verboten! Großartig! Es gibt noch genügend legale Möglichkeiten, an schönen Plätzen zu Übernachten - warum stellen sich so viele dort in die "Natur", wo man es gerade nicht machen sollte?

 

Einige Ego-Wohnmobilisten meinen anscheinend "ernsthaft", sie haben sich mit dem Kauf eines teuren Freizeitmobils auch die Infrastruktur und vor allem die Freiheit erworben, überall mit ihrer Karre stehen und ihren Müll und die Toilette beliebig entsorgen zu können. Umweltschutz, Klimaschutz, Ressourcenschonung (Dieselverbrauch) ist leider bei vielen kein Thema - bei manchen sogar ein "Rotes Tuch". Das ist zumindest mein Eindruck, nach mehr als drei Jahren "Lesen und Schreiben" in diversen Womo-Foren und von unseren Reisen in Europa.

Es gibt sie nicht, die "Freiheit", in seinem Wohnmobil überall wo man möchte und vor allem dort, wo Natur geschützt werden soll, zu stehen und zu campieren ! Und das ist auch gut so !

Das möchte ich nochmal loswerden: Ich habe diesen Fall in einem WoMo-Forum kurz beschrieben und einige Foristen hatten wenig bis kein Verständnis für meine Reaktion den Campern gegenüber. Nun fand ein ganz spitzfindiger Forist meinen Blogbeitrag zum Übernachten auf meiner Website und zitierte daraus in der Überzeugung, mich öffentlich der Doppelmoral bezichtigen zu können. Zitat: "Wenn Du (Jörg) trotz Verbot unauffällig übernachtest, ist es OK, aber andere anzeigen? Sorry, geht gar nicht...". Es gab auch einige Claqueure für diesen Beitrag und meine scheinbare "Überführung", sowie Kommentare, dass ich "als Hilfssheriff das Recht in die eigene Hand nehme". Von einem Foristen wurde mein Verhalten mit dem eines "Blockwarts" in Verbindung gebracht - ein "Blockwart" war zu Zeiten der Nazis  in der NSDAP jemand von rangniedrigem Dienst, der aber durch eifriges Denunziantentum in der Nachbarschaft aufgefallen ist. Er meinte auch, dass "ja keine Vogelart austerben würde, nur weil man mit seinem Wohnmobil mitten im Naturschutzgebiet steht und vor dem Auto sein Abendbrot zu sich nimmt". Ja, mit dieser Aussage hat er natürlich recht, aber es ist so mit das Dämlichste, was man zu diesem Fall äußern kann...

 

Nun haben der Schreiberling und seine Fans aus meiner Sicht leider die unterschiedlichen Sachverhalte überhaupt nicht verstanden: Ich informiere in meinem Blogartikel über allgemeingültige Landesgesetze verschiedener EU-Länder bzgl. der Übernachtungsregelung in Kraftfahrzeugen. Ich schreibe dort, dass wir in den europäischen Ländern, in denen das Freistehen mit einem Wohnmobil offiziell nicht geduldet wird, bzw. verboten ist, in Situationen, in denen wir keinen Camping- oder Stellplatz fanden, im öffentlichen Verkehrsraum (also auf regulären Parkplätzen, in Ortschaften in Gewerbegebieten) gestanden und übernachtet haben. Unauffällig und ohne das Fahrzeug verlassen zu haben, waren wir am nächsten Morgen schon wieder weg. Rechtlich gesehen illegal - keine Frage!

 

Das, was ich hier in diesem Blogbeitrag schildere, ist jedoch das verbotene "Campen" in einem Naturschutzgebiet!

 

Schade, dass viele nicht verstehen, wo (für mich) der Unterschied zu finden ist: Illegales, aber völlig unaufälliges und störungsfreies Übernachten etwa auf einem Straßenparkplatz in einer spanischen Kleinstadt oder auf einem Supermarktparkplatz wird mit illegalem Befahren und Campen mit Grillen und gemütlichem Sitzen am Esstisch unter der ausgefahrenen Markise in einem Naturschutzgebiet, dessen Schutzstatus und Betretungsverbot mehrfach beschildert ist, gleichgestellt! Seltsame Wahrnehmung ...

 

Übrigens habe ich bislang noch keinen einzigen  Camper "angezeigt" ...

Naturschutzgebiete in Deutschland 

  • 8.833 Naturschutzgebiete gibt es in Deutschland mit einer Fläche von
  • 2.627.510 ha, das entspricht ca.
  • 6,3 % der Gesamtfläche des Landes. (Quelle für die ersten drei Zahlen: BfN, Stand 2017) 

Jetzt muss man meiner Ansicht nach aber auch "richtig" rechnen, wenn man das irgendwie bewerten möchte: Zieht man von der NSG-Gesamtfläche mal die sechs Meeres-Schutzzonen ab, bleiben lediglich 

  • 1.441.000 ha NSG-Fläche an Land. Das entspricht dann nur noch
  • < 3,5% der Gesamtfläche Deutschlands.
  • 60% aller NSG sind zudem kleiner als 50 ha. Das ist für einen nachhaltigen Schutz von Flora und Fauna nicht ausreichend!
  • Nur 15% aller NSG sind größer als 200 ha.
  • Das größte Problem der Naturschutzgebiete ist, dass sie nicht vernetzt sind, also eigentlich nur kleine "Inseln" ohne richtige Verbindungen darstellen. Das ist für viele Tier- und Pflanzenarten ein Riesenproblem in Sachen Genaustausch! Amphibien, Käfer, kleine Wildbienen oder all die anderen bedrohten Tiere sind oft gar nicht in der Lage, die riesigen Entfernungen zu anderen (für sie geeigneten) Schutzgebieten über große und industriell bewirtschaftete Agrar- und Forstflächen (meist Monokulturen) zu überwinden: Zu weit, zu trocken, keine Nahrung, keine Deckung und oftmals mit Insektiziden und Herbiziden behandelt. 
  • Wenn es schon nicht mehr Naturschutzgebiete werden, muss daher (meiner Meinung nach) endlich die Land- und Forstwirtschaft radikal umgestellt werden: Kleinparzelliger, artenreicher, möglichst "ökologisch" bewirtschaftet und mit entsprechenden Blüh- und Heckenstreifen für die Biotopvernetzung! Nix mehr mit Billig-Fleisch, Billig-Brot, Billig-Gemüse, Billig-Holz! Und ich will keine jammernden und nach staatlicher Unterstützung flehenden Landwirte hören und auch keine grünen Holzkreuze an den Straßenrändern neben den riesigen Monokultur-Agrarflächen mehr sehen!

Das grün-weiße NSG-Schild im Westen Deutschlands - meist mit Seeadler. 

Das Bundesnaturschutzgesetz regelt u.a., dass in Naturschutzgebieten jedes Verhalten verboten ist, welches das Schutzgebiet oder seine Bestandteile zerstören, beschädigen, verändern oder zu einer nachhaltigen Störung führen kann (vgl. § 23 Absatz 2 Satz 1 BNatSchG). Maßgeblich für die konkreten Verhaltensregeln sind die näheren Bestimmungen vor Ort. Ausdrücklich verboten sind etwa:

  • Das Pflücken oder sonstige Entfernen von Pflanzen und Pilzen sowie das Stören (vor allem Fangen, Verletzen oder Töten) von wild lebenden Tieren;
  • Das Betreten oder Befahren des Gebiets außerhalb dafür bestimmter Wege;
  • Das Baden und Tauchen in den oder Befahren der Gewässer(n);
  • Zelten und Campieren;
  • Hinterlassen von Abfällen, vor allem Glas oder brennende beziehungsweise glimmende Gegenstände.

Gelbes Schild im Osten: Die "Kretschmann"-Eule

 



Kommentare: 4
  • #4

    Bernhard Z. (Freitag, 19 Juni 2020 21:09)

    Sehr guter Artikel! Außerdem ist mir ein "Hilfssheriff" immer lieber als die, die bei allem wegschauen!

    Bernhard

  • #3

    Peter (Montag, 15 Juni 2020 14:13)

    Gratulation zu dieser tollen Seite!
    Ich habe jahrelang in meinem Renault Kangoo campiert...privat sowie geschäftlich, alleine oder auch mit Freundin und Hund.
    Mit dem Kauf meines Wohnmobils dachte ich auch erst, dass ich dann überall stehen kann. Das ist das eigentliche Problem, dass sich die meisten (ich eingeschlossen) nicht informieren bzw. man auch nicht informiert wird. Wenn man aber einen gesunden Menschenverstand hat und auch noch lesen kann, sollte es kein Problem sein, sich richtig und respektvoll zu verhalten. Zu dem unverstanden Thema: Es gibt Camper, die auf Camping- oder Stellplätzen auch Polizei spielen, dann darf und muss man das außerhalb und zum Schutz der Natur erst recht machen. Das ist bei der steigenden Zahl an Womo-Käufen und Wurstigkeit gegenüber der Natur wahrscheinlich in Zukunft nötig.
    Viele Grüße,
    Peter

  • #2

    XXXLutz (Dienstag, 09 Juni 2020 12:30)

    Genau so etwas haben wir auch schon einige Male erlebt. Echt unverschämt und egoistisch. Gut dass das Thema mal "öffentlich" gemacht wird. Die schaden allen vernünftigen Campern. Toller Blog!

    Grüße aus Regensburg Lutz

  • #1

    Michael (Montag, 08 Juni 2020 14:52)

    Die Situation perfekt beschrieben.
    Großes Lob !!
    Bin auch in diesem besagten Forum und habe die Aussage des Forumskollegen mit einem Kopfschütteln zur Kenntnis genommen.
    Mach weiter so und alles Gute