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Quelle: Clever Vans - Grundriss verändert von J.R.
Quelle: Clever Vans - Grundriss verändert von J.R.

 

"Streetphotography" 

Die Rechtslage bezüglich der Veröffentlichung von Fotos, auf denen Menschen eindeutig zu erkennen sind, ist nicht ganz klar definiert. Jeder von uns hat grundsätzlich erstmal das Recht am eigenen Bild. Das ist klar! Ausgenommen (allerdings nicht generell) sind "Personen des öffentlichen Lebens". "Zunächst gilt der Grundsatz, dass ein Bildnis einer Person nur dann veröffentlicht oder verbreitet werden darf, wenn die Person zugestimmt hat. Vom Grundsatz der Zustimmungspflicht bei Fotos von erkennbaren Personen gibt es aber Ausnahmen. Zum einen kann bereits eine möglicherweise stillschweigende Einwilligung vorliegen, wenn die Person sich offenbar bewusst fotografieren ließ." (Quelle: Internet, die Rechtsituation der Strassenfotografie). Das ist bei fast allen Fotos, die man auf dieser Website sieht, der Fall: Ich gebe mich als Fotograf zu erkennen und nehme Kontakt mit den Personen auf. Sei es durch direkte Ansprache oder entsprechend eindeutige Gesten, die darauf hinweisen, dass ich die Personen fotografieren möchte. Dies ist insbesondere bei Aufnahmen von Kindern der Fall: Hier waren die Eltern, bzw. der jeweilge Elternteil einverstanden. Ich gehe daher von einer konkludenten Einwilligung der fotografierten Menschen aus. Aufnahmen von Personen, die nur als "Beiwerk" neben einer anderen Örtlichkeit oder bei größeren Menschenansammlungen entstanden sind, gelten in der Regel bzgl. des Rechts am eigenen Bild ebenfalls als unkritisch. Trotz allem bleibt für den "Straßenfotografen" immer ein Bereich mit einer gewissen rechtlichen Unsicherheit - ich berufe mich deshalb auf das Kunsturheberrecht (Info am Ende dieser Seite!). Hier ist die Rechtslage klarer! Im Falle einer fehlenden bzw. nicht erteilten Zustimmung bitte ich um umgehende Kontaktaufnahme - ich werde das entsprechende Bild dann natürlich sofort von dieser Website entfernen. Ich berufe mich auch auf das Kunsturheberrecht: Das stützt sich auf Artikel 85 Abs. 1 DS-GVO, der den Mitgliedstaaten nationale Gestaltungsspielräume bei dem Ausgleich zwischen Datenschutz und der Meinungs- und Informationsfreiheit eröffnet. Das Kunsturhebergesetz steht daher nicht im Widerspruch zur DS-GVO, sondern fügt sich als Teil der deutschen Anpassungsgesetzgebung in das System der DSGVO ein. Eine gesetzliche Regelung zur Fortgeltung des Kunsturhebergesetzes ist nicht erforderlich. Ebenso führen die Ansätze anderer Mitgliedstaaten, die sich in allgemeiner Form zum Verhältnis von Datenschutz und Meinungs- und Informationsfreiheit verhalten, in der praktischen Umsetzung nicht weiter und führen nicht zu mehr Rechtssicherheit. Die grundrechtlich geschützte Meinungs- und Informationsfreiheit fließt zudem unmittelbar in die Auslegung und Anwendung der DS-GVO ein, insbesondere stellen sie berechtigte Interessen der verantwortlichen Stellen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO dar. Die DS-GVO betont, dass der Schutz personenbezogener Daten kein uneingeschränktes Recht ist , sondern im Hinblick auf seine gesellschaftliche Funktion und unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips gegen andere Grundrechte abgewogen werden (Erwägungsgrund 4). Zu den von der DS-GVO in diesem Zusammenhang genannten Grundrechten zählt ausdrücklich auch die Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit. 

Passo di Giau, Dolomiten, Italien
Passo di Giau, Dolomiten, Italien
www.Hesslingers-Reise.de
Spanische Nordküste
(A)
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Kastenwagen Clever Vans Tour 540 Grundriss Modell 2017
Quelle: Clever Vans - verändert und bearbeitet von J.R.

Architects Daughter Groß

Architects Daughter Mittel

Architects Daughter Klein

2017: Selbstermittelte grobe Preisspanne pro Nacht ohne Rabatt für ein Wohnmobil mit 2 Personen 

Deutschland: 23 - 35 €

Estland: 15 - 20 €

Finnland: 20 -30 €

Frankreich: 30 - 60 €

Italien: 30 - 50 €

Kroatien: 28 - 45 €

Lettland: 15 - 20 €

Littauen: 15 - 25 €

Norwegen: 25 - 30 €

Österreich: 30 - 45 €

Polen: 17 - 25 €

Portugal: 20 - 35 €

Rumänien: 8 - 20 €

Schweden: 25 - 40 €

Schweiz: 30 - 50 €

Slowakei: 17 - 25 €

Spanien: 30 - 60 €

Tschechien: 16 - 25 €

Ungarn: 16 - 30 €


  • Da man aus Gründen der Corona-Abstandsregeln wahrscheinlich weniger Stellplätze anbieten wird, ziehe ich einfach mal 25% ab - also ergibt das etwa 200.000 Stellplätze, die belegt werden können.
  • Hypothetisch geht die Saison '20 vielleicht von Mitte Mai bis Mitte Oktober, also ca. 170 Tage.

 

Meine Rechnung: 

  • 170 Tage (Campingsaison) x 200.000 verfügbare Stellplätze = max. 34 Mio Übernachtungen in der Saison '20
  • Dieses Angebot verteilt sich auf etwa 1,2 Millionen "Camp-Mobile". Gehen wir davon aus, dass davon nur etwa 1 Million Fahrzeuge dieses Jahr auf Camping- und Stellplätzen stehen, dann könnte jedes Camp-Mobil max. 34 Stellplatz-Übernachtungen in der Saison machen - also 34 Mio Tage : 1 Mio Mobile = 34 Tage/Mobil. Immerhin sind rein rechnerisch mehr als 4 1/2 Wochen Urlaub möglich.

Das klingt doch recht gut. Das Problem wird nur die räumliche und zeitliche Verteilung und die daraus resultierende Buchungsproblematik sein. Mit den Maximalzahlen gerechnet: 1.2 Millionen Campingmobile verteilen sich auf die 265.000 Stellplätze. Macht 4,8 Wohnmobile je Stellplatz! Da kommt beim "Verteilen" über die Urlaubssaison bestimmt Freude auf. Einfach spontan durch die Gegend reisen und einen Camping- oder Stellplatz anfahren wird schwierig werden, wenn man das rechtlich nicht ganz sichere "Freistehen" mal nicht berücksichtigt.

 

 

Update 05.05.20: Es sieht nun so aus, dass die Vorschriften bzgl. der Wiedereröffnung von Camping- und Stellplätzen in den meisten Ländern eine 50%-Belegung vorsehen. Das bedeutet für meine Rechung, dass von den ca. 265.000 plätzen lediglich ca. 132.000 zur Verfügung stehen. Also: 170 Tage Saison x 132.000 Plätze = 22,5 Mio Tage. Die geteilt durch 1 Mio Mobile ergibt nur noch 22 Urlaubstage/Mobil. Jetzt, wo ich fertig gerechnet habe, stelle ich den Sinn dieser Zahlenspielerei völlig in Frage... (Quelle)

Quelle: "alte Internet-Fundsache" - Herkunft unbekannt, verändert von J.R.